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Temperiergerate mit indirekter Kuhlung sind zwar universell einsetzbar, haben aber den Nachteil des Temperaturver lustes uber den Warmeaustauscher

Aus diesem Grund ist immer dann, wenn eine hohe Kuhlleistung bei geringem Temperaturunterschied zwischen Kuhlwasser und Umlaufmediumvorlauf benotigt wird, die direkte Kuhlung vorzusehen.

Bei der direkten Kuhlung wird das Kuhlwasser ohne Zwischenschaltung eines Warmeaustauschers in den Umlaufkreis eingespeist.

 
So steht immer die maximale Kuhlleistung zur Verfugung, wodurch Temperaturanderungen schnell herbeigefuhrt werden konnen. Zur Erhohung der Regelgenauigkeit werden, abhangig vom Geratetyp Motorventile order ein mehrstufiges Magnetventilsystem eingesetzt.

Voraussetzung fur den Einsatz von direkter Kuhlung ist ein geschlossener Kuhlkreislauf mit sauberem Wasser, damit der Temperierkreislauf nicht verschmutzt.

Die Temperiergerate der Typenreihen teco itc, wdc und wd sind anschluBfertige Heiz- und Kuhlgerate mit direkter Kuhlung, die fur den druckuberlagerten Betrieb mit Wasser bis 140 °C, bei Bedarf bis 150 °C, konzipiert sind.

Die Geratetypen unterscheiden sich voneinander durch ihre Leistungsbereiche und die dadurch bedingte technische Ausfuhrung.